
| kollektiv international totem | |
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| Biografie | KIT ist ein Zürcher _________, das aus unterschiedlichen Konstellationen von Performer:innen, Poet:innen, Programmierer:innen, Improvisator:innen, Architekt:innen, Klangforscher:innen und _______ besteht, die sich das, was sie nicht kennen, zu eigen machen, indem sie mit allem, was sie umgibt, zusammenspielen und ihre Umgebung in den Mittelpunkt rücken. Ihre Spiele bestehen darin, die Verbindungen zwischen diesen Umgebungselementen und jenen, die man nicht sehen kann, aufzuspüren, aufzuzeichnen, zu interpretieren und neu zu verzaubern, indem das Unhörbare durch akustische, elektronische und selbstgebaute Instrumente transkribiert wird. Sie rufen die anderen irdischen Lebewesen zusammen und bringen ______ nicht-menschliche, reale oder mythische, organische und anorganische Körper auf die Bühne. Ihre Ästhetik erforscht die Spannung zwischen programmierbarem Material und dem Potenzial für sein Scheitern. Alle ihre Werke werden wie ein Baukasten präsentiert: individuelle und kollektive Muster, kolonisierte kapitalistische Framings, geschriebene Partituren, Improvisationen, __________, die zu «szenischen Instrumentarien» zusammengefügt werden, die ___, einfangen, übersetzen, was zwischen all diesen Schichten, zwischen den Ausführenden und dem Publikum lebendig ist. Ihre Praxis erweitert und teilt Stück für Stück ihre Lust auf ______, Freude und Akzeptanz dessen, was jetzt und gegenwärtig ist. |
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